Das vom Architekten Bruno Paul 1928 im Stil der neuen Sachlichkeit eingerichtete Wohnhaus wird seit dem Kriegsende als Büro- und Verwaltungsgebäude genutzt.

Seit 1997 befindet sich in dieser Villa im Dresdner Stadtteil Blasewitz der Sitz der Architektenkammer Sachsen.

Aufzugseinbau in sensibles Umfeld des Denkmalobjektes

Die öffentliche Nutzung durch die Architektenkammer und das Versorgungswerk der Architektenkammer soll künftig behindertengerecht möglich sein. Deshalb entschloss sich der Bauherr, in das Gebäude einen Personenaufzug einzubauen.

Der Aufzug muss sich unauffällig in die anspruchsvolle denkmalgeschützte Innenarchitektur einfügen.

Planung und Objektüberwachung wurden dazu an den Architekt Eckehardt Schmidt übertragen. Die Bauausführung erfolgte im Sommer 2013.

Bauausführung : 05/2013 - 09/2013
Leistungsphasen HOAI : 2 - 8
Auftraggeber  : Stiftung Sächsischer Architekten